Blogbeiträge für das Auge gestalten
Ein guter Blog zeichnet sich durch gute Inhalte – im Fachjargon Content – aus. Dennoch kann es passieren, dass der Blog nicht den gewünschten Bekanntheitsgrad im Internet erreicht. Kleine Tricks reichen jedoch, um den eigenen Blog und dessen Inhalte aufzuwerten. Erstes Credo für den Blogger sollte natürlich immer sein, dass die geschriebenen Texte einmalig sind. Das erreicht man am besten, indem man sich vor jedem Blogeintrag fragt, worin die Attraktivität dieses Textes für andere bestehen könnte. Die Texte selbst kann man durch Bilder, Videos und andere interaktive Elemente ansehnlicher gestalten. Visuelle Inhalte locken mehr Besucher auf die Seite und stärken insgesamt den Stellenwert der Webseite.
Bildformate klein halten
Wenn Bilder und Videos für den eigenen Internetauftritt verwendet werden, sollte man allerdings darauf achten, dass die hochgeladenen Bilder keine Einbußen für die Ladezeit der Webseite mit sich bringen. Formate wie .jpg oder .png eignen sich am besten für das Uploading der Bilder. Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder auch das kostenlose Gimp helfen dabei, die Bilder in webseitentauglicher Größe umzuwandeln.
Bilder auf die Webseite verlinken
Grafiken und Bilder sollten möglichst mit der eigenen Webseite verlinkt sein, damit diese als Referenzpunkt erhalten bleibt. Verlinkungen auf andere Seiten wie zum Beispiel Fotoportalen lenken nur von dem Blog ab und mindern den Wert der eigenen Seite im Internet. Sollte man keine selbsterstellten Bilder oder Videos verwenden, sollte man aus rechtlichen Gründen nicht vergessen, die Bildquelle entsprechend im Beitrag anzugeben.
Blogbeiträge ansprechend machen
Ob Blogtexte eher durch Länge oder Kürze punkten, sei dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass ein gut strukturierter Text den Wert des eigenen Blogs steigern kann. Ein Fließtext sollte daher immer in sinnvolle Abschnitte eingeteilt und durch passende Überschriften gegliedert sein. Wie viele Abschnitte durch Überschriften getrennt werden, hängt von der Länge des Textes ab. Durch Fettungen setzt man weiterhin Schwerpunkte in den Abschnitten und sorgt man für einen roten Faden, der Besucher das Lesern erleichtert. Die Fettungen sollten jedoch sinnvoll sein, d.h. nur Wörter oder Wortgruppen einschließen, die mit dem Thema eines Textes in einem Zusammenhang stehen. Mit Fettungen sollte man zudem sparsam umgehen. Zu viele Bolds bewirken eher das Gegenteil von dem, was man erreichen möchte. Die eine oder andere Liste gibt den Texten zudem mehr Schwung und sorgt für Beiträge, die weniger nach Schema-F gestaltet sind. Es sollte eine leserfreundliche Schriftgröße gewählt werden für die Blogtexte. Die beste Gliederung ist dahin, wenn Texte in einer Schriftgröße (und einem Zeilenabstand) verfasst sind, die selbst für Personen ohne Brille schwer zu lesen sind.
Soziale Vernetzung für mehr Blogtraffic
Die Nutzung von Sozialen Netzwerken kann recht sinnvoll sein, wenn man eine größere Anhängerschaft für seinen Blog generieren möchte. Wie viele Soziale Netzwerke man nutzt, um den Blogtraffic zu erhöhen, ist von dem damit verbundenen Aufwand abhängig. Ein Blogger sollte sich lieber auf bestimmte Netzwerke konzentrieren und dort ein starkes Profil aufbauen, als sich mit einem Account auf mehreren Sozialen Netzwerken zu registrieren, dessen Betreuung ihm zeitlich so gut wie unmöglich ist.
Nutzung sozialer Netzwerke mit Bedacht
3-4 Accounts auf Sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter oder Xing reichen aus, um eine höhere Resonanz der Blogbeiträge zu erzielen. Am besten man fängt klein an mit einem Netzwerk und weitet seine Aktivitäten nach und nach auf andere Adressen aus. Klassische Zuarbeiten sollten deswegen nicht wegfallen. Gastbeiträge auf andere Blogs können zusätzlich die Popularität des eigenen Blogs steigern.
Es ist zudem durchaus lohnenswert neben thematisch breitgefächerten Netzwerken auch Nischenportale zu beanspruchen, dies aber nur insofern der Bezug auch wirklich gewahrt bleibt. Allerdings sollte man sich auf diese nicht beschränken, weil man sonst möglichen Traffic verschenkt. Außerdem können auch auf Twitter und Co. potentielle Follower anzutreffen sein.
Der Hintergrund der eigenen Bloggertätigkeit ist überdies nicht unwichtig für die Wahl der Netzwerke. Xing oder LinkedIn sind beispielsweise gute Adressen für Blogger, die ihren Blog aus beruflichen Beweggründen betreiben. Wenn man es richtig angeht, kann man den Social Media-Traffic gewinnbringend für den Blog einsetzen.
Kreativität finden
Wer ein Blog betreibt, muss dieses auch immer wieder aktuell halten. Erst wenn – am besten täglich – regelmäßig neue Artikel veröffentlicht werden, kann sich eine treue Anhängerschaf entwickeln, die das Blog regelmäßig frequentiert. Durch stetig neuen Inhalt wird die Leserschaft angeregt, die Seite häufiger zu besuchen. So steigt die Beliebtheit des Blogs und der Erfolg weitetet sich aus. Doch um täglich einen guten Artikel online stellen zu können, braucht man eine Menge Kreativität.
Kreativ auf Knopfdruck
Kreativität auf Bestellung zu entwickeln fällt nicht jedem leicht. Am besten ist es daher, für eine entspannte Atmosphäre zu sorgen – wer seine Lieblingsmusik hört oder einen ausgedehnten Spaziergang macht, der findet meist auch die innere Ruhe für eine gute Idee, über die sich schreiben lässt. Doch ein angenehmes Ambiente kann auch zu einer inneren Stagnation führen, in Folge derer man wenig kreative Texte verfasst. Oft sind gerade neue, aufregende Erfahrungen eine Quelle frischer Ideen, die spannende Artikel liefern. Die Wahl ist jedem selbst überlassen, wie er sich am besten Inspiration holen kann.
Eigene Webseite unterwegs betreuen
Wer früher seine eigene Webseite einrichten wollte, der brauchte einen fähigen Experten oder selbst Kenntnisse in Programmiersprachen. Die wichtigste Sprache und glücklicherweise auch noch eine der einfachsten ist HTML, Hyper Text Markup Language. Diese Sprache ist auch heute noch Grundlage (fast) aller Webseiten. Die Grundzüge sind schnell gelernt und nach wenigen Minuten kann man das Grundgerüst einer Homepage hochziehen. Für komplexere Anwendungen benötigt man aber meistens weitere Sprachen; eine der erfolgreichsten ist PHP, Hypertext Preprocessor, mit der dynamische Webseiten erzeugt werden können. Die Sprache ist in der Lage, mit Datenbanken umzugehen, so dass dem Webseitenbauer kaum Grenzen seiner Kreativität in Sachen Dynamik der Webseite gesetzt sind – Abfrageformulare, Diskussionsforen oder Gästebücher können per PHP in die eigene Webseite integriert werden.
Professionelle Software für Anfänger
Doch PHP ist keine sehr einfache Sprache; um sie zu beherrschen braucht man sehr viel Zeit und Geduld, weil die Syntax sehr umfangreich ist. Die Sprache orientiert sich an hochkomplexen Programmiersprachen wie C und Perl, um die volle Funktionalität von Webservern für Webseiten abrufen zu können. Nicht jedem liegt es daher, sich die Sprachen anzueignen – entweder hat man kein Verständnis oder auch einfach keine Zeit dafür. Stattdessen gibt es heute spezielle Angebote, um diesem Personenkreis trotzdem die Möglichkeit zu bieten, sich selbst oder sein Hobby im Internet zu präsentieren. Die Antwort lautet „Blogging“, womit das Führen eines Art Internettagebuches gemeint ist. Für diesen Zweck stellen Anbieter wie WordPress oder Blogspot eine spezielle Software bereit, mit der eigene Webseiten erzeugt und professionell gestaltet werden können. Die Webseiten können entweder kostenlos auf den Servern der Bloghoster direkt erzeugt werden oder es kann eine Software heruntergeladen werden, die schnell auf dem eigenen Webserver installiert wird und dann bereit ist zur Nutzung. Gute Anleitungen für WordPress etwa gibt es im Netz viele. Das Programm ist aber intuitiv zu erlernen.
Ausgelegt für mobile Endgeräte
Ein großer Vorteil der Software ist, dass sie auf vielen Plattformen voll funktionstüchtig ist. Auch für mobile Endgeräte stellt die Software sehr gute optische Ergebnisse bereit – die Anzeige wird an Smartphones oder die Bildschirmdiagonale der neuen angesagten Tablets angepasst. Was noch viel besser ist: Auch die Bearbeitung mit dem Handy ist möglich. Schließlich soll mit der Software ja auch die Mobilität der Menschen angesprochen werden – anfangs haben besonders Reisende auf Blogs ihre Erlebnisse von unterwegs geschildert. Und die Möglichkeit besteht zum Glück immer noch, alles was man braucht ist eine gute Internetverbindung: am besten eine Handy Internet Flat, mit der man auf sein eigenes Blog unbeschränkt von überall zugreifen kann. Dann hat man die Freiheit, wann immer einem etwas Lustiges, Interessantes oder einfach Bewegendes ein- oder auffällt, dieses sogleich zu veröffentlichen. Mit einer solchen Internetflatrate ist man nicht gebunden an Volumentarife und kann ganz entspannt die Kostenkontrolle vernachlässigen. Stattdessen kann der Fokus auf der Präsentation seiner Persönlichkeit, seines Produktes oder der Familie im Internet liegen. Mit dieser Ausrichtung ist es möglich, ohne Unterbrechung seine Homepage aktuell und damit für Leser interessant zu halten. So macht Blogging erst richtig Spaß.
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