Wer viel und gerne bloggt, Texte schreibt und sich der Welt über das Internet mitteilt, der wird früher oder später sicherlich an einen Punkt kommen, an dem er sich wünscht, all dies zu seinem Beruf machen zu können. Sein Hobby zum Job machen, den ganzen Tag lang Dinge tun, die man liebt und damit das nötige Kleingeld verdienen, dies ist wohl der Traum eines jeden Berufstätigen oder Berufsanfängers. Dabei ist dies kein Ding der Unmöglichkeit: Einen Job als Online Blogger oder Online Redakteur zu ergattern ist heutzutage durchaus möglich. Mit der entsprechenden Ausbildung und den richtigen Qualifikationen stehen einem viele Türen offen.

Praktika für den Berufseinstieg

Nicht nur im Bereich des Online Bloggings oder der Online Redaktion, auch in vielen anderen Bereichen in der Medienbranche führt der Weg zum Traumjob nicht selten über ein Praktikum. Besonders in den Medienstädten Köln und Berlin findet man regelmäßig viele vakante Stellen als Praktikant in einem artverwandten Bereich, durch die man ein wenig in den Beruf hineinschnuppern und erste Erfahrungen sammeln kann. Durch ein Praktikum in Berlin bei einer Firma, die im Online Bereich tätig ist, kann man nicht nur auf dem Papier Pluspunkte sammeln: Viele Arbeitgeber wissen es sehr zu schätzen, dass man nicht nur theoretisch, etwa durch ein Hochschulstudium im Bereich Journalismus, Medienwissenschaften o.ä., sondern auch praktisch Vorerfahrungen gesammelt hat.

Online Redaktion und Suchmaschinenoptimierung

Wer im Bereich Blogging arbeiten möchte, für den ist der Karriereweg eines Online Redakteurs möglicherweise der richtige Ansatz. Hier lernt man, worauf es beim Erstellen von Texten, Konzipieren von Inhalten und der Organisation solcher Abläufe ankommt. Auch als Trainee für Suchmaschinenoptimierung kann man wichtige Erfahrungen sammeln – schließlich ist das Thema SEO heutzutage von hoher Wichtigkeit für Arbeiten im Online Bereich. Welchen Weg man auch wählt: Durch ein Praktikum in Berlin macht man die ersten Schritte garantiert richtig.

Bloggen, darunter versteht man das regelmäßige schreiben von Beiträgen auf einem sogenannten Blog. Dabei geht es aber nicht nur um das Niederschreiben von eigenen Meinungen, Ideen und Gefühlen sondern auch um die Verbindung zu anderen Menschen. Blogger betreiben untereinander einen regen Austausch von Meinungen und Informationen. Sie solidarisieren sich untereinander und planen gemeinsame Aktionen. Insgesamt kann die Blogosphäre, so nennt man die Gesamtheit der Weblogs, als eine Art riesige soziale Plattform angesehen werden. Jeder kann mitmachen und jeder ist Willkommen solange er sich an einige Regeln hält. Diese Regeln sind in der Blogosphäre aber nicht durch starre Gesetze fest gelegt, sondern eher durch eine lose Sammlung allgemein aktzeptierter Punkte. Denn die Blogosphäre an sich ist nicht eine feste Struktur, sondern immer in Bewegung. Täglich kommen neue Blogs hinzu, andere werden inaktiv und damit uninteressant. Denn die Blogosphäre an sich ist aktuell. Es geht in der Regel um Themen die gerade im Fokus der Öffentlichkeit stehen oder um Geschehnisse die zumindest den Blogger an sich bewegen.

Wie kann man selbst mit dem bloggen beginnen?

Das ist wirklich einfach und kostet noch nicht einmal etwas. Wer wie Marius erstmal schauen möchte ob das Bloggen überhaupt das richtige für einen ist ohne sich um die ganze technische Umsetzung eines "Self-Hosted Blogs" kümmern zu müssen, für den ist www.wordpress.com zu empfehlen. Dort erhält man nach der kostenlosen Anmeldung einen eigenen Blog bei Mariuskl und muss sich um nichts weiter kümmern. Jetzt kann man sich daran machen den ersten Beitrag zu veröffentlichen. Man schreibt einfach das nieder was einen gerade bewegt und was einem in den Sinn kommt. Danach sollte man einige andere Blogs besuchen um dort Kommentare zu hinterlassen. Über die Kommentare sollten dann die ersten Besucher auf den eigenen Blog gelangen. Schafft man es regelmässig für die Blogosphäre interessante Beiträge zu veröffentlichen, dann hat man nach einiger Zeit eine treue Leserschaft hinter sich versammelt. Diese wird dann sofort über neu erscheinende Beiträge informiert und kommentiert ausgiebig die Beiträge. Je mehr Leser man hat, desto mehr Spaß macht das bloggen und irgendwann lässt es einen nicht mehr los.

Bloggen ist ein Trend, der weltweit immer mehr Fans und Anhänger findet. Ob namhafte News-Portale, Freizeitautoren oder auch angesehene Gesellschaftskritiker, viele verlagern ihre Arbeit nun auf sogenannte Bloghoster. Doch wie funktioniert „bloggen“ überhaupt?

Als Blog bezeichnet man ein virtuelles Tagebuch. Je nach eigenem Geschmack und Empfinden kann dieses entweder öffentlich frei zugänglich oder aber auch nur für die private Nutzung einsehbar sein. Entscheidet man sich für die zweite Variante dann kann man seinen persönlichen Blog für die Öffentlichkeit sperren und nur für befreundete User zugänglich gestaltet.

In den meisten Fällen ist ein Blog „endlos“, was bedeutet, dass er jederzeit erweitert werden und somit stets neue Beiträge enthalten kann. Der Abstand zwischen den einzelnen Postings variiert dabei sehr stark und ist abhängig vom Blogger selbst.

Insbesondere in den letzten Jahren hat dieser Trend auch in Deutschland stark zugenommen. Immer mehr Menschen teilen nun auch privat Dinge mit, die ihnen als wichtig erscheinen. Dabei ist die Thematik der einzelnen Blogs sehr unterschiedlich, so gibt es beispielsweise Modeblogs, Schnäppchenblogs, Artblogs und auch Technikblogs, wie der, der Firma Armatix. Besonders häufig sind ebenfalls sogenannte Tumblelogs, welche dazu dienen Bilder, Videos oder auch Links zu veröffentlichen, welche dem jeweiligen Autor zuvor aufgefallen sind.

Lässt man die Möglichkeit zu, dann haben die Leser die Gelegenheit einzelne Beiträge zu kommentieren. So entstehen teilweise lange und ausführliche Diskussionen zu einem speziellen Thema, welche genügend Raum für Meinungen lassen. Auch der Blog der Firma Armatix räumt diese Möglichkeit ein, so können sich auch Kunden von Firmen austauschen und informieren.

Die Anmeldung ist sehr unkompliziert. Viele Bloghoster bieten sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Dienste an, welche für den Freizeitblogger meist vollkommen ausreichend sind.

Die Geschichte des Bloggens beginnt mit der Verbreitung des Internets in den 90er Jahren. Auch für Privatpersonen war es nun möglich Inhalte digital zu veröffentlichen. Einige Nutzer begannen, ihre Erlebnisse und Gedanken aus dem Alltag auf einer Website zu publizieren, eine Art öffentlich einsehbares Online-Tagebuch. Diese persönlichen Websites fanden im Laufe des Jahrzehnts zunehmende Verbreitung.

 

Ein "Kind" der 90er

Ende der 90er Jahre tauchte schließlich zum ersten Mal in der Geschichte des Bloggens der Begriff „Web-Log“ auf, wobei „Log“ von Logbuch abstammt. Das wurde auf „Blog“ verkürzt und die Betreiber einer solchen Website werden als „Blogger“ bezeichnet. Es entstanden auch die ersten Websites und Softwareangebote, die nur auf das Erstellen von Blogs ausgerichtet sind. Seit dem Jahrtausendwechsel gehören Blogs zu den populärsten Seiten im Internet, aktuellen Schätzungen zufolge gibt es zur Zeit 200 Millionen unterschiedliche Blogs. So genannte A-Blogger verdienen damit teilweise ihren Lebensunterhalt und haben über das Internet hinaus eine so große Beachtung und Bedeutung wie traditionelle Medien. Viele Blogger kennen andere Blogger, verlinken sich und verweisen gegenseitig auf Artikel, das daraus entstehende Netzwerk wird Blogosphäre genannt. So könne sich Informationen sehr schnell verbreiten und zum Beispiel politische Aktionen koordiniert werden – während Wahlkämpfen spielt das Meinungsbild in den Blogs eine große Rolle.

 

Jenseits der Kinderschuhe

In der Geschichte des Bloggens kam es natürlich zu Spezialisierungen. Blogs sind in vielen Fällen nicht mehr tagebuchähnliche Veröffentlichungen einzelner Personen, sondern eher eine chronologische Veröffentlichung von Artikeln mit einer bestimmten Ausrichtung. Einige Blogs publizieren nur bestimmte Medienformen wie zum Beispiel Videos oder Fotos. Andere Entwicklungen gehen dahin, nur kurze Nachrichten zu veröffentlichen. Das wird Mikroblogging genannt, Twitter ist dabei der populärste Vertreter. Wieder andere Blogs habe eine klare inhaltliche Ausrichtung und beschäftigen sich mit der kritischen Berichterstattung über ein bestimmtes Thema („Watchblogs“) oder publizieren im Auftrag einer Firma oder einer Marketing-Kampagne („Corporate Blogging“).

Das Internet ist in der heutigen zeit eines der wichtigsten Medien und wird nicht nur auf der Arbeit von vielen genutzt, sondern auch in den meisten Haushalten findet sich ein Computer mit Internetzugang. Mit nur einem Klick ist es so möglich Kontakt zu Freunden in der ganzen Welt zu halten, in den Onlineshops einzukaufen, oder aber Informationen für die Schule und den Job zu beschaffen.

 

Sich selbst der Welt präsentieren

Wenn man sich aber selber mitteilen möchte, dann kann man einen Blog starten und sich so ganz einfach mitteilen. Blogs sind eine Art modernes Tagebuch und Statistiken zeigen, dass die Anzahl von Nutzer mit jedem Tag steigt und es mittlerweile Portale zu allen möglichen Themen gibt. So findet man online private Rezepte und kann einen Blick in das leben von Personen auf der anderen Seite der Erde werfen.

 

Aller Anfang ist schwer

Möchte man selber einen Blog starten, dann gibt es jedoch ein paar wichtige Dinge zu beachten. Gerade wenn man die Leser für sich gewinnen möchte und es einem darum geht die Besucherzahlen zu steigern ist ein gutes Thema das A und O. Zum einen sollte man interessante wie auch informative Texte veröffentlichen, welche eine breite Masse ansprechen und so geschrieben sind, dass auch Laien in das Thema eintauchen können. Sehr wichtig ist auch, dass man mit den Besuchern Kontakt aufbaut und diese Teilhaben lässt und den Themen und Meinungen.

Blogportale gibt es heute viele und als Einsteiger ist es zu empfehlen erst einmal einen Blog bei einer der kostenlosen Portale zu starten. So kann man sehen ob das führen eines öffentlichen Tagebuchs etwas für einen ist und ob man wirklich bereit ist die nötige Zeit zu investieren um die Seiten auch regelmäßig mit interessanten Berichten zu füllen.